Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Nutzung von MieterMeldung als digitales Mängelmelde- und Ticketportal.
MieterMeldung stellt ein webbasiertes Mängelmelde- und Ticketportal für Hausverwaltungen, Vermieter und Hausmeisterdienste bereit. Der konkrete Leistungsumfang richtet sich nach dem gewählten Paket und dem individuellen Angebot.
Die Registrierung erfolgt online. Für die Einrichtung wird eine einmalige Einrichtungsgebühr von 30 € erhoben. Die Zahlung erfolgt über den externen Zahlungslink des Zahlungsdienstleisters SumUp. Die Aktivierung erfolgt nach Zahlungseingang.
Die Einrichtungsgebühr ist vor Freischaltung fällig und wird über SumUp bezahlt. Laufende monatliche Entgelte werden über den bereitgestellten PayPal.me-Zahlungslink bezahlt, sofern nicht individuell etwas anderes vereinbart wurde. Die erste Monatsgebühr wird grundsätzlich erst 30 Tage nach Aktivierung fällig. Paketgrenzen, Leistungsumfang, Zahlungsfristen und Kündigungsfristen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot, Vertrag oder der Preisseite. Sofern die Kleinunternehmerregelung gilt, wird gemäß hinterlegtem Steuerhinweis keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Der Anbieter bemüht sich um hohe Verfügbarkeit. Eine hundertprozentige Verfügbarkeit wird nicht garantiert, soweit nicht individuell schriftlich vereinbart.
Der Kunde ist für rechtmäßige Nutzung, korrekte Informationen, zulässige Uploads und die Information betroffener Personen verantwortlich. Der Kunde darf das Portal nicht für rechtswidrige Inhalte, missbräuchliche Meldungen oder unzulässige Bild-/Dokumentenuploads verwenden.
Unzulässige, rechtswidrige, beleidigende, urheberrechtsverletzende, gesundheitsgefährdende oder gefährliche Inhalte dürfen nicht hochgeladen werden. Der Anbieter kann rechtswidrige oder offensichtlich missbräuchliche Inhalte sperren oder löschen.
Backups werden nach technischer Konfiguration durchgeführt. Kunden sollten wichtige Daten zusätzlich regelmäßig exportieren, soweit dies im Einzelfall erforderlich ist.
Soweit der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, wird ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung abgeschlossen. Der Kunde bleibt für die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung in seinem Verantwortungsbereich zuständig.
Die Haftung richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften. Für leichte Fahrlässigkeit gilt eine Begrenzung auf vertragstypische, vorhersehbare Schäden, soweit gesetzlich zulässig.
Bei ausbleibender Zahlung kann der Anbieter den Mandanten nach angemessener Erinnerung pausieren oder sperren. Bereits eingegangene Daten bleiben im Rahmen der vereinbarten Aufbewahrungs- und Löschfristen erhalten, sofern keine gesetzlichen oder vertraglichen Gründe entgegenstehen.
Nach Vertragsende können Daten nach Ablauf vereinbarter Fristen gelöscht werden. Export, Rückgabe und Löschung sind vor Vertragsende zu klären.